Die Einbruchsgefahr wirksam bannen

Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Zutrittskontrollen reicht die Bandbreite der Sicherheitslösungen. „Vorallem vor Gelegenheitstätern, der größten Tätergruppe in unserer Region, sollten Türen und Fenster sichergemacht werden“, so Wigand Hartmann, einer der Geschäftsführer von Hartmann Sicherheitstechnik.

„Gelegenheitstäter suchen den schnellen, leichten und unauffälligen Weg, um ins Haus oder in die Wohnung zu gelangen. Man sollte daher mit offenen Augen durch sein Zuhause gehen und genau schauen, wo Einstiegsmöglichkeiten liegen“, empfiehlt der Experte. Mechanische Sicherungen wie stabile Verriegelungssysteme, Sicherheitsschließzylinder- und beschläge sowie durchbruchhemmende Gläser und Fenstergitter schaffen Abhilfe. Mechanische Sicherungssysteme werden laut Hartmann mittlerweile oft in die Tür-und Fensterfälze eingebaut, sind damit intuitiv bedienbar und unauffällig. Auch Schließanlagen seien laut Hartmann zu empfehlen, denn „sie bieten einen hohen Schutz vor Manipulations-und Aufbohrversuchen und können gemäß der persönlichen Bedürfnisse realisiert werde–beispielsweise mit einem Generalschlüssel für alle Türen“.  Technischer und gesetzlicher Schlüsselkopierschutz sowie eine Sicherungskarte, die bei Nachbestellung von Schlüsseln vorgelegt werden muss, bieten zudem hohen Schutz vor unberechtigt gefertigten Nachschlüsseln

Den Zugang gewähren zu können

Doch können damit im Notfall Familienmitglieder und Rettungsdienste in die Wohnung kommen? Ja, denn dafür gibt es Schließzylinder mit Gefahrenfunktion: Mit einem speziellen Schlüssel ermöglichen sie das Aufschließen von außen, selbst wenn von innen ein Schlüssel steckt.