Die perfekten Hör-Systeme aus dem 3D-Drucker

Inzwischen ist die Wahl des richtigen Hörgerätes gar nicht mehr so schwierig, denn neue Technologien verbessern Handhabung und Komfort stetig. Die Fischer Optik-Akustik GmbH setzt genau an diesem Punkt mit einem besonderen Angebot an: Die neuen G4 Im-Ohr-Hörsysteme von Audioservice können ausgiebig und völlig unverbindlich getestet werden. Sie kombinieren modernste Technik mit höchstmöglicher Unauffälligkeit.

„Wir möchten Menschen, selbst mit hochgradigem Hörverlust, die Möglichkeit geben, die Im-Ohr-Hörsysteme zwei Wochen lang in ihrem gewohnten Umfeld zu testen“, so Clemens Schmidtmeier, Hörgeräteakustikmeister bei Fischer Optik-Akustik. Deshalb hat das Unternehmen die „Im-Ohr-Hörwochen” ausgerufen. Interessenten können sich telefonisch unter 0921-59955 oder per Mail an hoerakustik@optik-fischer.de noch bis zum 11. März bewerben. „Eine Terminvereinbarung ist noch am selben Tag möglich“, so Schmidtmeier. Allerdings sind die Plätze begrenzt. „Wir suchen noch etwa zehn Personen, die Lust haben, die Technologie auszuprobieren.“

Seit November sind die besonderen Geräte, die nahezu unsichtbar im Ohr getragen werden, auf dem Markt und bieten den Trägern viele Vorteile. „Ein besonderer Pluspunkt liegt in der Herstellung der Hörsysteme“, verrät Schmidtmeier. Die Schale der akustischen Helfer wird in einem 3D-Drucker gefertigt und kann so der Ohrmuschel genau angepasst werden. „Sie sitzen wie eine zweite Haut, sodass sie kaum zu spüren sind.“ Ein weiteres Highlight: Das Klangniveau kann jederzeit am Computer neu eingestellt werden, ohne ein neues Gehäuse produzieren zu müssen. Verschlechtert sich beispielsweise das Hörvermögen, muss nicht ein neues Gerät angefertigt werden, sondern es reicht, die Software anzupassen. Damit entfallen lange Wartezeiten und hohe Kosten.

Im Alltag passen sich die Geräte ganz der aktuellen Situation an und unterscheiden ohne Probleme Musik, Gespräche oder auch Geräuschkulissen, die beim Autofahren entstehen, berichtet der Akustikexperte begeistert. Lediglich beim Schwimmen, Duschen oder Schlafen sollten sie herausgenommen werden. Besonders die Altersgruppe ab 50 Jahren sei an den Modellen interessiert.