Für mehr Sicherheit und Komfort

Ins Auto einsteigen und los geht die Fahrt – allerdings schon seit geraumer Zeit oft nicht mehr alleine. Fahr-Assistenzsysteme sind kaum noch aus dem Alltag wegzudenken und gerade ältere Führerscheinbesitzer wissen die praktischen Hilfestellungen zu schätzen. Neben leicht verstellbaren Sitzpositionen tragen auch Systeme zur Rundum-Sicht und Fußgängererkennung zum erhöhten Fahrgenuss bei.

„Fahr-Assistenzsysteme sind elektronische Zusatzeinrichtungen, die entweder bereits ins Fahrzeug integriert sind oder teilweise nachgerüstet werden können. Zur Standardausrüstung gehören aktuell beispielsweise die Reifendruckkontrollanzeige, ABS oder der Berganfahrassistent“, so Thomas Litsche, Verkäufer im MGS Autozentrum. Vor allem Autokäufer der Generation 60plus sind an den Systemen interessiert, da sie den Fahrer auch in Situationen unterstützen können, die unübersichtlich sind oder in denen man besonders schnell reagieren muss.

1. Tote-Winkel-Assistenz

Fahrer fortgeschrittenen Alters fällt es oft schwer, ihr Umfeld im Blick zu behalten. Der Tote-Winkel-Assistent erkennt Fahrzeuge im toten Winkel und warnt durch ein visuelles Signal. „Mit der Rundum-Sicht haben Seniorinnen und Senioren häufig Probleme. Sowohl diese technische Lösung wie auch eine Einparkhilfe und die Notbremsfunktion können hier eingreifen,“ erläutert Litsche.

2. Die Multikontrollbremse

Im Falle eines unvermeidbaren Unfalls oder eines Zusammenstoßes aktiviert das System die Multikollisionsbremse, die das Fahrzeug automatisch stoppt. „Diese Funktion ist im Seat SUV Kombi integriert“, so Litsche. „Sie gibt Sicherheit für den Fahrer sowie andere Verkehrsteilnehmer, da große Schäden minimiert werden können.“