Technische Unterstützung für mehr Sicherheit

Grundstücke, Immobilien und sogar Wertgegenstände oder Mobiliar: All dies kann mit der richtigen Technik überwacht werden–beispielsweise während längerer Reisen vom Urlaubsdomizil aus oder weil man genau wissen möchte, wer gerade vor der Tür steht, ohne selbst hingehen zu müssen. Verschiedenste Möglichkeiten stehen dafür zur Verfügung.

„Moderne Videoüberwachungsanlagen erfreuen sich bei Seniorinnen und Senioren immer größerer Beliebtheit. Sie sind leicht und komfortabel zu bedienen und man weiß jederzeit, was sich zu Hause abspielt“, so Matthias Krauß von expert Jakob. „Generell richtet sich die Wahl des Überwachungssystems immer nach den persönlichen Wünschen der Kunden und danach, was überwacht werden soll. Wir helfen dabei, die ideale Lösung zu finden. „Einige Systeme sind besonders auf die Generation 60plus ausgerichtet. Spezielle Rauchwarnmelder können beispielsweise durch Zusatzmodule für Hörgeschädigte oder Sehbehinderte erweitert werden.

Keine Zeit verstreichen lassen

„Viele Kunden können sich nicht vorstellen, wie eine Videoüberwachung oder ein Alarmsystem für ihre Sicherheit sorgen kann“, verrät Krauß. „Hochwertige Alarmsysteme kommunizieren beispielsweise über ein Automatisches Wähl- und Ansagegerät(AWAG). „Das AWAG kontaktiert, wenn es ausgelöst wird, ausgewählte Rufnummern und spielt dann vorheraufgezeichnete akustische Sprachnachrichten ab. Die Aktivierung des Wählgerätes erfolgt meist durch mehrere Alarmeingänge. Dies können zum Beispiel Kontakte oder Bewegungsmelder sein. Es lassen sich mehrere Rufnummern einspeichern, die bei Alarm nacheinander angerufen werden–beispielsweise der Sicherheitsdienst oder der Notruf. Bei anderen Überwachungssystemen können auch Freunde und Familie über eine App informiert werden.