Großes Interesse zum Thema „Leben mit und nach dem Krebs“

Diagnose Krebs. Für den Betroffenen und die Familie ein Schock. Wie geht man damit um, was kann man selbst tun, um den Alltag während und nach der Erkrankung besser zu bewältigen? Dies stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „Leben mit und nach dem Krebs“, die jetzt im Klinikum Bayreuth stattfand. Fast 100 interessierte Besucherinnen und Besucher informierten sich in Vorträgen von Experten der Klinikum Bayreuth GmbH und holten sich Tipps und Anregungen an den Infoständen.

„Die Besucherresonanz und das Interesse waren toll“, sagt Prof. Dr. Alexander Kiani, Leiter des Onkologischen Zentrums an der Klinikum Bayreuth GmbH. „Das macht uns Mut, solche Veranstaltungen auch in Zukunft anzubieten.“ Neben der Frage, wie Krebs nicht nur den Patienten, sondern auch dessen Familie betrifft, zeigten sich die Besucherinnen und Besucher auch an Behandlungsmethoden interessiert, die nicht auf Medikamenten, sondern zusätzlich auf natürlichen Verfahren basieren. „Unser Ziel ist es, im Laufe dieses Jahres einen Zentralbereich  aufzubauen, der dann Komplementärmedizin für möglichst viele Patienten in möglichst vielen unseren Kliniken anbietet“, sagt Dr. Bernd Linsmeier, Leiter der Sektion für Thoraxchirurgie und Komplementärmediziner. Aber auch schon jetzt können Patienten der Klinikum Bayreuth GmbH auf natürliche Behandlungsmethoden zugreifen.