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  • Meditation zur Marktzeit – Reihe
    09:15 -10:45
    2019.02.02

    Meditation zur Marktzeit.

    Offenes Angebot für Praktizierende aller Arten stiller Meditation
    Die Teilnehmenden üben gemeinsam und in Stille Sitz- und Gehmeditation in drei Perioden zwischen 15 und 30 Minuten Länge. Sie können in ihrer eigenen Tradition praktizieren, ohne Anleitung. Es gibt jedes Mal ausgewählte thematische Impulse. Am Ende ist Zeit und Gelegenheit zum Austausch über Meditationserfahrungen und -fragen.

     

    Referentin: Antje Ricken, MBSR-Trainerin, Heilpraktikerin, Eckersdorf

    Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Hinweis: Es gibt Stühle und Yoga- Matten. Wer gerne auf einem Kissen oder Bänkchen sitzt, bringt es bitte mit.

    Kooperation: Praxis für Achtsamkeit und Heilkunst, Eckersdorf

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  • Kann kreatives Gestalten heilen?
    19:30 -21:30
    2019.02.05

     

    Kreatives Arbeiten in einer Gemeinschaft bei depressiven Erkrankungen.

    Die Ateliergemeinschaft Rote Katze präsentiert einem selbst produzierten Film, der authentische, berührende Einblicke gibt in Zustände, Bewegungen und Entwicklungen der TeilnehmerInnen. Aus der inneren Erstarrung, Abwehr, Isolation hin zu einem lebendigen, achtsamen Miteinander und zur Freude am kreativen Tun. Daran anschließend berichten Einzelne anhand eigener Bilder aus der persönlichen Erfahrung mit diesem Angebot.

     

    Referentin: Dr. Heike Schulz, Diplom-Psychologin, Bayreuth

    Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Kooperation: Initiative „Gemeinsam gegen Depression“ Bayreuth; Rote Katze e.V.

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  • Bayerisches Salz für Franken – Überregionale Handelsverbindungen im 18. Jahrhundert
    19:30 -21:30
    2019.02.12

    Salz gehört heute zu den alltäglichen Dingen, es ist
    jederzeit verfügbar und beim Einkauf spottbillig.
    Vor 250 Jahren war dies noch ganz anders. Professor
    Dr. Martin Ott nimmt die Zuhörenden mit in die
    Geschichte des Salzes und macht ihnen bewusst,
    was es mit dem „weißen Gold“ auf sich hatte – ob Salz
    im Alltag, Salz als Wirtschaftsgut oder Salz in den
    überregionalen Handelsverbindungen in der Mitte
    Europas.

    Der Referent ist Direktor des 2017 gegründeten
    Instituts für Fränkische Landesgeschichte, das die
    Universitäten Bamberg und Bayreuth gemeinsam
    in Thurnau errichtet haben.

     

    Referent: Prof. Dr. Martin Ott, Institut für Fränkische Landesgeschichte, Thurnau

    Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Kooperation: Colloquium Historicum Wirsbergensee e.V., Frankenland

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  • Meditation zur Marktzeit – Reihe
    09:15 -10:45
    2019.02.16

     

    Meditation zur Marktzeit.

    Offenes Angebot für Praktizierende aller Arten stiller Meditation.
    Die Teilnehmenden üben gemeinsam und in Stille Sitz- und Gehmeditation in drei Perioden zwischen 15 und 30 Minuten Länge. Sie können in ihrer eigenen Tradition praktizieren, ohne Anleitung. Es gibt jedes Mal ausgewählte thematische Impulse. Am Ende ist Zeit und Gelegenheit zum Austausch über Meditationserfahrungen und -fragen.

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  • Jakobsweg – Voie de Vezelay – Camino francés
    19:30 -21:30
    2019.02.19

    Hans-Meiser-Str. 1, Bayreuth

    Hans-Meiser-Str. 1, Bayreuth

    Mit dem Rad unterwegs auf dem Jakobsweg: Klaus Dierkes und Hubert Adam haben sich im Sommer 2017 von Bayreuth aus auf den Weg nach Santiago gemacht. Sechs Wochen lang dauerte ihre Pilgerfahrt, sie folgten ab Vezelay der Via limovencis und ab St. Jean Pied de Port dem Camino francés.

    Mit Bildern und Pilgergeschichten lassen sie die Zuhörer an ihren Erlebnissen teilhaben.

    Ziel der Wallfahrt nach Santiago de Compostela ist das Grab des Apostels Jakob des Älteren in der dortigen Kathedrale, deren Anfänge im 11. Jahrhundert liegen. Der Jakobsweg wurde 1987 zum ersten europäischen Kulturweg erklärt, an ihm reihen sich Weltkulturerbestätten wie an einer Perlenkette aneinander.

    Seit Anfang der 1970er Jahre gibt es eine Renaissance der europäischen Pilgertradition, die Menschen von überall her auf die Jakobswege und damit zueinander führt. Die Begegnungen untereinander und mit Unterstützern in den Pilgerquartieren ziehen Pilger noch lange nach ihrer Rückkehr in den Bann.

    Referenten: Klaus Dierkes, Rechtsanwalt, Bayreuth, Hubert Adam, Ingenieur (grad.) i. R.., Bodendorf/Trockau

    Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Kooperation: Deutsch-Französische Gesellschaft Bayreuth e.V.

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  • Depression und Sozialrecht
    19:30 -21:30
    2019.02.26

    Sozialrecht, Ämter und Kostenträger sind schon für einen gesunden Menschen oft schwer verständlich. Patienten mit Depressionen brauchen hier umso mehr Hilfe – wenn möglich in Form von Hilfe zur Selbsthilfe.

    Es ist wichtig, die entsprechenden „offiziellen“ Briefe und Fristen ernst nehmen und sofort darauf reagieren. Aus sozialrechtlicher Perspektive ist hier zunächst an die unmittelbare Sicherung der sozialen Existenz und der sozialen Beziehungen zu denken. Dazu gehören u. a. die Voraussetzungen für den rechtzeitige Krankgeldbezug, die Sicherung der finanziellen Existenz, die Versorgung von Kindern und die Unterstützung von Angehörigen, in etwas weiterem Sinne – wenn möglich – auch der (präventive) Schutz von Eigentum und Vermögen. Dauert eine depressive Erkrankung länger als 6 Monate, können Patienten einen Antrag auf Anerkennung einer Behinderung bzw. Schwerbehinderung beim zu ständigen Versorgungsamt stellen. Je nach Grad der Behinderung, der ihnen dabei zuerkannt wird, haben sie Anspruch auf verschiedene rechte und Vergünstigungen.

     

    Referent: Christian Hartmann, Jurist, Bayreuth

    Kosten: Eintritt frei, Spenden erwünscht

    Kooperation: Initiative „Gemeinsam gegen Depression“ Bayreuth; VdK Kreisverband Bayreuth

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